| 28.12.2002 |
Rendite-Berechnung ist bei mancher Geldanlage reine Willkür |
| | Die Ermittlung von Durchschnittszinsen führt auf Abwege |
| 21.12.2002 |
Steuergesetze haben auf gut gemischte Privatvermögen kaum Auswirkungen |
| | Die geplanten Steueränderungen heben sich unter dem Strich fast auf |
| 14.12.2002 |
Gier nach hohen Renditen betäubt den Instinkt für Risiken |
| | Fremdfinanzierung birgt Chancen und Gefahren |
| 07.12.2002 |
Denkmäler sind für Spitzenverdiener lukrative Anlagen |
| | Hohe Abschreibung in kurzer Zeit / Das Risiko liegt im Steuersatz des Anlegers |
| 30.11.2002 |
Jetzt müssen die Kapitalversicherungen auf den Prüfstand |
| | Die sinkenden Überschüsse werden für viele Anleger zum Problem |
| 23.11.2002 |
Das neue Steuergesetz wird viele Anleger zur Verzweiflung treiben |
| | Die Festsetzung der Wertzuwachssteuer wird in der Praxis zu großen Problemen führen |
| 16.11.2002 |
Bei hohen Schulden sind Bausparverträge unnötiger Ballast |
| | Die höhere Tilgung der Kredite ist in der Regel die bessere Lösung |
| 09.11.2002 |
Sondertilgungen sind in vielen Fällen lukrative Geldanlagen |
| | Wiederanlage ist für Kunden steuerfreie Investition |
| 02.11.2002 |
Die drohende Besteuerung des Wertzuwachses führt zu Verbitterung |
| | Die Besitzer vermieteter Immobilien fühlen sich vom Staat betrogen |
| 26.10.2002 |
Besteuerung der Aktiengewinne ist für Privatleute eine Katastrophe |
| | Risiko und Verzinsung stehen in keinem Verhältnis mehr zueinander |
| 19.10.2002 |
Gehen im Immobiliengeschäft jetzt die Lichter aus? |
| | Politik will Gewinne beim Verkauf vermieteter Immobilien besteuern |
| 12.10.2002 |
Die Renditen fremdfinanzierter Renten sind im Sturzflug gesunken |
| | Börsenverluste stellen die sichere Rückzahlung der Kredite in Frage |
| 05.10.2002 |
Stehvermögen kann sich bei Immobilien lohnen |
| | Mangelnde Preistransparenz lädt zur Selbsttäuschung ein |
| 28.09.2002 |
Die Verknüpfung von Festdarlehen und Versicherungen ist steuerlich attraktiv |
| | Vorsicht bei der Abtretung von Kapitalversicherungen an Banken |
| 21.09.2002 |
Darlehen und Bausparvertrag sind ein teures Vergnügen |
| | Auflösung des Sparvertrages und Tilgung des Kredits sind die bessere Lösung |
| 14.09.2002 |
Festdarlehen und Fonds sind für Eigenheime wackelige Fundamente |
| | Tips zum Umschuldung der Verbindlichkeiten / Überlegungen gelten auch für Versicherungen |
| 07.09.2002 |
Kauf von Aktien auf Kredit hat zu hohen Schulden geführt |
| | In vielen Fällen sind Auflösung des Depots und Tilgung der Schulden die beste Lösung |
| 31.08.2002 |
Lebensversicherungen sind Geldanlagen mit Licht und Schatten |
| | Trotz gesunkener Gewinne gibt es für sicherheitsorientierte Anleger kaum Alternativen |
| 24.08.2002 |
Invalidität und Tod sind für Familien die größten Risiken |
| | Die ausreichende Absicherung wird vor allem von Paaren mit Kindern zu lange aufgeschoben |
| 17.08.2002 |
Die Angst vor Verlusten an den Börsen verstellt den Blick auf die eigentlichen Risiken |
| | Neben Geldanlagen und Schulden sollten Humankapital und Konsum mehr Beachtung finden |
| 10.08.2002 |
Ehrliche Selbsteinschätzung ist Fundament der Geldanlage |
| | Investieren in der Krise /
Bildung als alternative Anlage |
| 03.08.2002 |
Rosinenpickerei führt bei Erbschaften zu Verdruß und Zank |
| | Bei unterschiedlichen Renditen der Geldanlagen ist der Verkauf wahrscheinlich die beste Lösung |
| 27.07.2002 |
Immobilienfonds zur Senkung von Erbschaftsteuer sind heikel |
| | Einstieg in Steuersparmodelle ist kein Problem, doch beim Ausstieg drohen herbe Enttäuschungen |
| 20.07.2002 |
Die gerechte Vermögensübertragung auf Kinder ist ein Puzzlespiel |
| | Schenkungssteuer wird in unterschiedlicher Höhe fällig /
Suche nach fairem Ausgleich |
| 13.07.2002 |
Kauf alter Immobilien auf Kredit senkt die Gewerbesteuer |
| | Anleger sollten sich intensiv über die „Risiken und Nebenwirkungen" informieren |
| 06.07.2002 |
Erbschaftsteuer ist Gift für die Zukunft ertragreicher Unternehmen |
| | Gefahr des Verkaufs kann durch Lebensversicherungen begrenzt werden |
| 29.06.2002 |
Die wilde Ehe ist im Erbfall ein Pulverfaß |
| | Unverheiratete können kein gemeinsames Testament errichten /
Erbvertrag ist die beste Lösung |
| 22.06.2002 |
Die Umsetzung des letzten Willens steht und fällt mit den Anweisungen |
| | Die erfolgreiche Arbeit des Testamentsvollstreckers hängt von den Vorgaben des Erblassers ab |
| 15.06.2002 |
Das Berliner Testament ist bei großen Vermögen ein teures Vergnügen |
| | Doppelbelastung bei der Erbschaftsteuer /
Überlebende sind an das Testament gebunden /
Versorgung des Ehepartners in der Urkunde |
| 08.06.2002 |
Erbschaftsteuer ist für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln |
| | Die steuerliche Bewertung des Nachlasses hängt von vielen Details ab /
Bei der Abfassung des Testaments sollten Fachleute helfen |
| 01.06.2002 |
Verzicht auf ein Testament führt in der Regel zu Ärger und Streit |
| | Die gesetzliche Erbfolge widerspricht in vielen Fällen dem letzten Willen |
| 25.05.2002 |
Unternehmensnachfolge stellt für Junioren große Herausforderung dar |
| | Voraussetzung für die erfolgreiche Weiterführung des Unternehmens sind klare Absprachen |
| 18.05.2002 |
Der Verkauf des Unternehmens gegen Leibrente bietet hohe Steuervorteile |
| | Trotzdem hält sich die Begeisterung in Grenzen, weil das Geld im Todesfall verloren ist |
| 11.05.2002 |
Die Flucht vor dem Finanzamt führt zu Ärger und Streß |
| | Erbschaftssteuer ist für viele das Hauptmotiv für den Umzug ins Ausland |
| 04.05.2002 |
Steuersparmodelle nach dem Firmenverkauf sind ein heißes Eisen |
| | Einstieg ins Filmgeschäft in vielen Fällen eine Fahrt ins Blaue /
Vorsicht vor Leasingangeboten |
| 27.04.2002 |
Die beste Geldanlage ist in vielen Fällen die Tilgung |
| | Anlagerenditen und Kreditkosten nach Steuern sind entscheidend |
| 20.04.2002 |
Verschiebung des Privatvermögens in GmbH ist ein Steuersparmodell |
| | Vermögensverwaltung in einer Kapitalgesellschaft reduziert laufende Abgaben und senkt Erbschaftssteuer |
| 13.04.2002 |
Geldanlagen und Schulden gehören zusammen wie Pech und Schwefel |
| | Rendite und Risiko des Privatvermögens hängen vom Verhältnis zwischen Anlagen und Krediten ab |
| 06.04.2002 |
Finanzamt und Inflation sind die größten Feinde der Geldanleger |
| | Erhalt des Vermögens nach dem Verkauf des Betriebs setzt auch in Zukunft Mut zum Risiko voraus |
| 30.03.2002 |
Sicherheit steht bei der Geldanlage im Alter an oberster Stelle |
| | Inflation und Steuern sind die größten Feinde und sorgen bei Wertpapieren für realen Schwund des Kapitals |
| 23.03.2002 |
Der Verkauf des Betriebes ist für viele Unternehmer ein herber Verlust |
| | Die einfache und rentable Wiederanlage der Erlöse stellt manche Anleger vor große Probleme |
| 16.03.2002 |
Der neutrale Vermögensplaner ist eine Stecknadel im Heuhaufen |
| | Vermischung von Honoraren und Provisionen ist der Anfang vom Ende |
| 09.03.2002 |
Optimierung des Vermögens ist kein Honigschlecken |
| | Umstellung der Kredite ist mit viel Arbeit verbunden |
| 02.03.2002 |
Hohe Provisionen bringen Vermögensberater auf Abwege |
| | Die kostenlose Finanzplanung birgt Risiken für Privatleute |
| 23.02.2002 |
Der Vermögensplan ist das Röntgenbild des Privathaushalts |
| | Verknüpfung der Bilanzen und Zahlungsströme legen alle Stärken und Schwächen offen /
Voraussetzung ist die Erfassung aller Aktiva |
| 16.02.2002 |
Buchführung ist in den meisten Privathaushalten ein Fremdwort |
| | Gewinn- und Verlustrechnung bietet Übersicht über Einnahmen und Ausgaben |
| 09.02.2002 |
Die Privatbilanz ist für viele Anleger die Stunde der Wahrheit |
| | Die Gegenüberstellung sorgt für Licht und Klarheit |
| 02.02.2002 |
Immobilien sind für viele Privatvermögen das Fundament |
| | Kreditzinsen belasten die Rentabilität von Liegenschaften |
| 26.01.2002 |
Fragezeichen hinter der Inventur der Depotbestände |
| | Unsicherheit über die Kursaussichten |
| 19.01.2002 |
Die Arbeitskraft ist das größte Kapital der Menschen |
| | Humankapital ist der größte Aktivposten |
| 12.01.2002 |
Die privaten Finanzpläne der Banken sind alter Wein in neuen Schläuchen |
| | Die ganzheitliche Vermögensplanung wird oft für den Verkauf klassischer Finanzprodukte genutzt |